Digital Transformation Step-by-Step

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Den Einstieg verschlafen

Auch wenn der Begriff schon abgegriffen erscheint und schon parodiert wird – unsere Praxis und Studien zeigen, dass viele Unternehmen in der DACH-Region trotz guter Beratung und Tipps für Digitale Transformation den Start im eigenen Unternehmen völlig verschlafen haben.

Das gilt nicht nur für KMU. Auch bisher führende Brands in Industrie, Handel und Banken sehen der digitalen Konkurrenz erschreckend hilflos zu.

Falls Sie auch Nachholbedarf haben, finden Sie hier eine Hilfestellung. 

Tipps für digitale Transformation

Wer mit Verspätung startet, sollte keine Zeit mit jammern verschwenden. Der Start in die richtige Richtung ist mit den richtigen Stakeholdern und klaren Zielen einfacher als befürchtet. Nicht selten ist aber genau hier der Showstopper vor dem Start:

1 – Stakeholder und Ziel-Landkarte

Digitale Transformation braucht in erster Linie Change Management für Ihr Business, Ihre Prozesse und Ihre Mitarbeiter. Damit ein Vorhaben Chancen auf Erfolg haben kann muss digitale Transformation durch Stakeholder geführt werden, die Veränderung entscheiden und führen können.

Digitale Transformation ohne ein starkes Stakeholder Board scheitert schon vor dem Start durch Handlungsunfähigkeit.

Eine Ziel-Landkarte zur digitalen Transformation braucht visionäres, kreatives, mutiges Denken und professionelles internes Marketing, um ein Bild in mindestens 3-5 Jahren entwerfen und transportieren zu können.

2 – Realistische Business Transformation Ziele

Wo in der Ziel-Landkarte ein mutiger Blick in die Zukunft geworfen muss, darf der Blick für die gegebene Realität zum Start nicht verloren gehen.

Sie starten den Prozess, weil Sie nicht dort sind, wo Sie hinwollen. Und Ihre Mitarbeiter brauchen in aller Regel eine Anlaufzeit, bis Sie sich mit Veränderung, neuen Zielen und dem Gedanken anfreunden, dass der geliebte und erfolgreiche Prozess von Vorgestern überraschenderweise übermorgen nicht mehr toll sein könnte.

Ihre Zielkurve kann deshalb flach starten, um dann kontinuierlich die Geschwindigkeit und Reichweite zu erhöhen.

3 – Realistischer Mitteleinsatz

Wir sehen alle Varianten völlig unrealistischer Mittelplanung für digitale Transformation. Dabei sind jedoch Muster zu erkennen:

  • kleine Unternehmen unterschätzen meist den tatsächlich erforderlichen Aufwand an Zeit, Geld und Personal – und scheitern dabei, digitale Transformation „nebenher“ mitzumachen
  • große Unternehmen setzen nicht selten auf viel zu große Teams mit viel zu großen Budgets mit viel zu langen Laufzeiten, aber ohne konkrete Ziele
  • Unternehmen unter Druck kombinieren die beiden zuvor genannten Muster oft in erschreckender Kombination

Erfolg erfordert gezielten Mitteleinsatz in konkreten Projekt-Phasen für konkrete Ziele. Projekte durchlaufen Wellen, in denen Ressourcen benötigt oder nicht benötigt werden. Deshalb können Ressourcen optimal genutzt werden, wenn geeignete Projekte bei guter Steuerung perfekt parallelisiert werden.

4 – Starke Führung

Starke Führung und starke Kommunikation sind das Rückgrat für digitale Transformation. Diese Aussage hört sich selbstverständlich an, wird jedoch oft ganz anders gelebt als erforderlich.

Führung findet auf vielen Ebenen statt. Auf sehr vielen. Um bei Stakeholdern, Fachbereichen, in Projekten, im Einkauf, bei Lieferanten und im IT Betrieb eine produktive Kette zu schaffen, braucht man mehr als einen Stakeholder Beschluss und einen Monatsbericht.

Projektleitung ist in solchen Projekten kein „10-15%“-Overhead-Posten, sondern ein 100% Job für 1 – mehrere Experten, die die vielfältigen Handlungsstränge laufend analysieren, korrigieren, integrieren oder auch bremsen, um orchestriert zu Ergebnissen zu kommen.

5 – Mut zur Veränderung

Einer der Tipps für Digitale Transformation ist sicher, dass es Mut erfordert, die Dinge zu tun, die man noch nie getan hat. Genau die Dinge, bei denen jeder sagt, dass das noch nie funktioniert hat. Die Dinge, die Ihre Mitbewerber noch nicht getan haben.

Die Dinge, die Führungskräfte gerne als Risiko aussortieren, um nicht persönlich zur Verantwortung gezogen werden, wenn Erwartungen nicht getroffen werden.

Mut zur Veränderung entsteht nur, wenn auch auf den Top-Etagen endlich eine Fehlerkultur akzeptiert wird, die Scheitern trotz qualifizierter Vorgehensweise nicht als Kündigungsgrund, sondern als wertvolle Erfahrung akzeptieren und wertschätzen.

6 - Digitale Geschäftsmodelle

„Think Big, fund big – Start small, perform fast“ – ist noch immer aktuell. Agile Methoden haben in digitalen Transformationsprojekten 100% Berechtigung.

Mit diesem Ansatz können Sie mit geringem Mitteleinsatz neue digitale Geschäftsmodelle testen und Akzeptanz für neue Ideen schaffen, in dem Sie praktische Erfolge mit neuen Ideen und Prozess Transformation nachweisen.

7 - Kontinuität ist Trumpf

Digitale Transformation ist eine endlose Reise, die jeder starten muss. Und die uns so lange begleiten wird, wie Digitalität eine Rolle in unserer spielt.

Entscheidend ist, welchen Nutzen Sie bei gleichem Einsatz in Vergleich zu Ihren Mitbewerbern realisieren können. Und hier gilt als garantierte sichere Bank: Bleiben Sie konsequent und stetig am Ball und hören Sie nie auf, Ihr Business und die Grundlagen Ihres Erfolgs zu hinterfragen.

Erfolgreiche Projekte zeigen, wie selbst unpopuläre Themen wie CO2 Effizienz in wirtschaftlichen Erfolg gewandelt werden können, wenn man Ideen pivotiert.

Starten statt warten

Wir sind bereit, mit Ihnen gemeinsam Ihren Start oder Ihre Beschleunigung voranzubringen. Nutzen Sie Ihren Vorsprung zu denen aus, die noch weiter warten.

Bis die dann aufgewacht sind, haben Sie schon die zweite Verbesserungsrunde erfolgreich umgesetzt.

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